Unser erstes halbes Jahr: Zahlen, Fehler, Learnings.

Wir bauen Briefr öffentlich auf. Also gehört auch dazu, ehrlich zu zeigen, was lief und was nicht. Hier ist die Bilanz der ersten sechs Monate, ohne Hochglanz.

Ralf Seemann Ralf Seemann · Founder ·5 Min·23.04.2026
Bilanz · Monat 1 bis 6 Build in Public

„Build in Public" heißt nicht, nur die guten Nachrichten zu posten. Es heißt, auch die Stellen zu zeigen, an denen es geruckelt hat. Sechs Monate nach dem Start ist ein guter Moment, ehrlich Bilanz zu ziehen. Was hat funktioniert, was nicht, und was nehmen wir mit.

Wo wir stehen

Ein paar grobe Zahlen, damit das Ganze nicht abstrakt bleibt. Keine geschönten Vanity-Metriken, sondern das, was uns wirklich steuert.

6Monate seit Start
2 → 4aus dem Duo wird ein Team
100 %Kunden über Empfehlung

Die letzte Zahl ist die, über die wir am meisten nachgedacht haben. Jeder Kunde bisher kam über eine Empfehlung oder einen bestehenden Kontakt. Schön, weil es für die Arbeit spricht. Riskant, weil Empfehlung allein nicht planbar wächst. Genau daran arbeiten wir gerade.

Was funktioniert hat

Was nicht funktioniert hat

Die ehrlichste Werbung für eine Agentur ist, wie sie ihre eigene Firma führt.

Das wichtigste Learning

Wir behandeln Briefr jetzt wie einen Kunden.

Lange war die eigene Marke das, was übrig blieb, wenn Kundenarbeit erledigt war. Das war der Fehler. Seit wir feste Zeit für die eigene Sichtbarkeit blocken, läuft beides besser. Genau das raten wir auch jedem Unternehmen: Die eigene Marke verdient denselben Ernst wie das Tagesgeschäft.

Was wir als Nächstes anders machen

Wenn dich interessiert, warum wir das alles überhaupt öffentlich machen, lies warum wir Briefr öffentlich aufbauen. Und wen wir gerade suchen, steht auf der Karriere-Seite.

Ralf Seemann
Ralf Seemann · Founder, Briefr

Schreibt darüber, wie kleine und mittlere Unternehmen aus ihrer Firma eine Marke machen. Ohne Buzzword-Bingo.

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